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<pre>– Nach der Niederlage in Hoffenheim hatte Christian Heidel einen richtig dicken Hals.  <p> Ob der Druck auf die Mannschaft nicht zu groß ist, verneinte Schwarz. „Wir haben jeden Tag Druck – das fängt morgens an, wenn wir aufs Klo gehen. Wir dürfen nicht so tun, als wäre das eine große Überraschung, dass wir uns in solchen Tabellenregionen befinden.“  <p>  Nach einer Durststrecke von sechs Spiele ohne Sieg, davon zwei Niederlagen in Serie hat die Elf von Pal Dardai zuletzt wieder in die Erfolgsspur gefunden. <p> Die Hoffnung auf eine bevorstehende Leistungsexplosion wird folglich ausschließlich auf die erfreulichen Erfahrungen des Vorjahres gestützt, als Werder nach einer schwachen Hinrunde ebenfalls erst im Frühjahr den Knoten platzen ließ. <p>  „Wie die Mannschaft in die Partie gegangen ist und dann in Unterzahl auf den Rückstand reagiert hat – das war alles positiv“, so VfL-Manager Klaus Allofs.  </pre>


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<pre>Die Schlinge wird immer enger. Ob Darmstadt-Coach Torsten Frings als „Trainer-Houdini“ in die Geschichte eingehen wird und die 98er aus dieser misslichen Lage noch befreien kann, wird immer mehr bezweifelt. „Was sollen wir machen – das Fußballspielen einstellen?“, fragte Frings gereizt.  <p> Im Vergleich zum Vorjahr fällt dafür aber wenigstens das Polster aus Sicht des VfL ein kleines bisschen komfortabler aus: Zumindest nach der Papierform halten die Niedersachsen vor dem entscheidenden Fernduell gegen Hamburg nahezu sämtliche verfügbaren Trümpfe in der Hand.  <p>  Hält Korkut bis zum Saisonende beim VfB durch? Zur Wette von Mybet! <p> Die nach den fünf Auftaktpleiten gestartete Aufholjagd der Königsblauen hatte sich bislang bekanntlich vor allem auf die Auftritte in der eigenen Arena gestützt; daheim brachte 04 nacheinander Gladbach, Mainz, Bremen und Darmstadt zur Strecke. <p>  Das hat auch Nagelsmann nicht gefallen. Er sprach von einem „lauen Sommerkick“ und davon, „dass wir viele Fehler gemacht haben und nachlässig waren“. Gegen Hannover erwarte er deshalb mehr Konzentration.  </pre> 


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<pre> Auch deshalb glauben die Wettfreunde, dass die Schubert-Truppe am Ende knapp die Nase vorn hat. Wir gehen davon aus, dass die Elf vom Niederrhein den neuen Schwung mitnehmen kann.  <p> Ein Blick in die Geschichtsbücher bringt da schon etwas mehr Klarheit. 98 Begegnungen gab es bisher, doch wir richten unseren Fokus auf die letzten 10 Spiele richten. In den letzten 5 Begegnungen ging stets Gladbach als Sieger vom Platz, viermal sogar mit weißer Weste.  <p>  Der VfB Stuttgart verlor erstmals unter Jürgen Kramny zwei Spiele in Folge. <p>  Überhaupt war dies überhaupt noch nie der Fall, dass der VfB Stuttgart mit zwei Pflichtspiel-Niederlagen in Folge in die Saison gestartet istâ€¦ <p>  Sieben Mal in zwölf Liga-Spielen kein Tor erzielt, bereits acht Mal verloren und die rote Laterne als Schlusslicht der Bundesliga weiter fest in Händen…  </pre>


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<pre> „In der Defensive ist das Taktische manchmal gar nicht so entscheidend, sondern: Wie führt ein Einzelner den Zweikampf? Das geht es um die Gier und das Tempo.“  <p> Bei seinen Spielern scheinen Zornigers Innovationen jedenfalls gut anzukommen, wie Martin Harnik erst kürzlich gegenüber Sport1 betonte: „Es war von Anfang an zu erkennen, dass er einen klaren Plan hat. Er hat gar keinen Platz gelassen für Zweifel“, so der österreichische Nationalspieler.   <p> In meiner Hoffenheim Hertha Prognose gehe ich nicht zuletzt der Frage auf den Grund, wie die Chancen auf eine solche tabellarische Rochade stehen. <p>  Dabei herrscht im Hertha-Kader mit 32 Akteuren ein enormes Gedränge – und eigentlich sollte Konkurrenzkampf leistungsfördernd sein, wenn es Hertha-Manager Michael Preetz geht.  <p> In der Veltins-Arena setzte es zwei Pleiten in Folge, auswärts gab es gegen Hoffenheim und Augsburg zumindest ein Remis.  </pre>


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<pre> Das dürfte auch am Donnerstag im Hinspiel so sein. Der VfL wird zunächst etwas vorsichtiger zu Werke gehen, denn jeder Gegentreffer könnte die Kieler in einen Euphorierausch bringen und die Ausgangsposition der Niedersachsen für das Rückspiel drastisch verschlechtern.  <p> Als Folge dieses Einbruchs hat sich etwa der Rückstand auf den BVB innerhalb von nicht einmal zwei Monaten von drei auf mittlerweile kaum noch überschaubare 18 Punkte vergrößert.  <p>  Das lag daran, dass Ondrej Duda nicht seinen besten Tag erwischte. Erst verhinderte er mit einer Ballberührung in Abseitsposition das mögliche 2:0, dann ermöglichte er mit einem krassen Fehlpass den Dortmunder Ausgleich. <p>  Ausgerechnet Claudio Pizarro rettete den Bremern mit seinem „Ping-Pong-Freistoßtreffer“ in der sechsten Minute der Nachspielzeit den Punkt.  <p> Werder-Coach Florian Kohfeldt war mit dem Auftritt seiner Truppe voll und ganz zufrieden: „Positionsspiel, Ballbesitzphasen, Tempo, Zug zum Tor, Konterabsicherung — das hat alles geklappt.“  </pre>


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